Biologische Wirtschaftsweise

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Der Betrieb Schickmaier hat den Weg in die biologische Wirtschaftsweise gewählt. Dadurch werden Ressourcen geschont und auch wirtschaftlich ist Bio interessant.

Die Landwirtschaft ist seit Jahren im Wandel. War es früher noch eher ein Familienbetrieb mit vielen verschiedenen Tieren normal, so ist sie heute immer größer Strukturiert. Die kleinen und nicht wachsenden Betriebe fallen aus der Wirtschaftlichkeit, und wer überleben will muss wachsen.

Genau diesem Trend kann man mit Spezialisierung entgegenwirken.

 

Durch die Umstellung auf biologische Wirtschaftsweise aller landwirtschaftlichen Nutzflächen fallen alle künstlichen Düngemittel und alle chemischen Spritzmittel weg. Der Landwirt versucht durch Nützlinge und die richtige Bodenbearbeitung mit der Natur zu arbeiten.

Der Betrieb ist energieautark durch Sonnen- und Windenergie. Das bedeutet eine geringere Belastung der Umwelt und die Unabhängigkeit von importiertem Atomstrom.

Warmwasser wird einerseits von einer Solaranlage, andererseits von einer Hackschnitzelheizung erzeugt. Verbrannt werden Reste aus der Holzgewinnung im eigenen Wald.

Aus am Betrieb geernteten und gepressten Ölfrüchten wird ein Pflanzenöl gepresst, was sowohl als Speiseöl als auch als Treibstoff benutzt wird. Die Tiere am Betrieb werden mit fast ausschließlich am Betrieb erzeugtem Biofutter gefüttert. Diese werden mit der Gülle der Tiere gedüngt, wodurch der Kreislauf geschlossen wird.

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